Portrait

 

 

Peter Aßmann

 

Meine berufliche Laufbahn begann als Musiker und Schlagzeuglehrer.

 

Inzwischen toure ich zusätzlich als Reitlehrer durchs Land. Meine Liebe zu den Pferden und der Reitkunst entwickelte sich ca. 1990.

Eine Karriere als Turnierreiter war von Anfang an nicht das, wonach ich strebte.

Meine Motivation war und ist, eine möglichst pferdegerechte und damit harmonische Ausbildung der Pferde zu erreichen.

 

Zunächst beschäftigte ich mich mit der Reitweise von Claus Penquitt. Ich nahm Unterricht bei C.P.-Trainer Hartmut Luther und besuchte Claus Penquitts Freizeitreiter-Akademie.

 

Es folgte Unterricht bei Eddy Wilhelms in Belgien und Luis Valenca in Portugal, dem Mitbegründer der portugiesischen Hofreitschule.

 

Im Jahr 1998 lernte ich Bent Branderup kennen.

Nach mehreren Jahren Unterricht und einer Prüfung wurde ich in seine „Ritterschaft der akademischen Reitkunst“ aufgenommen.

 

2004 habe ich die dreijährige Reitlehrerausbildung bei dem renommierten französischen Reitmeister Philippe Karl an der „Schule der Légèreté“ begonnen. 

Nach bestandener Prüfung habe ich 2007 das Diplom als lizenzierter Reitlehrer dieser Schule erhalten.

Darüber hinaus nehme ich drei mal im Jahr an den Fortbildungskursen für die Reitlehrer teil.

Philippe Karl war 13 Jahre Bereiter des berühmten Cadre Noir und Ausbilder der Ecole Nationale d`Equitation in Saumur/Frankreich.

 

Dies sind meine bisher wichtigsten Stationen. Bei jeder von ihnen durfte ich zahlreiche, überaus wertvolle Erfahrungen machen, auf die sich mein Unterrichtsangebot stützt.